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TUAREG-Rallye 2013
Tuareg rallye

Tuareg rallye 2013

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Bilder unseres Teampartners Andre` Heinze

DAKTEC-Rallyeteam auf der Tuaregrallye 2013 in Tunesien erfolgreich

Nach dem Umzug der Rallye von Marokko nach Tunesien waren die Karten für alle Teams  in diesem Jahr neu gemischt. Neue Strecken, neue Camps, neue Herausforderungen.
Das DAKTEC - Rallyeteam war mit großer Mannschaft angetreten.
Robin Krüger und Dennis Kreiß starteten mit einem DAKTEC-T1-Pajero in der Car-Profiklasse, Phil Gilges und Thomas Stricker mit einem DAKTEC-T2-Pajero in der Amateurklasse. Dominik und Reiner Kleer wollten ebenso den Sieg in dieser Klasse und gingen mit ihrem Jeep Cherokee an den Start. Das schweizer Team Harald Krauspe und Robert Gissinger wollten es in einen nagelneu aufgebauten Toyota HDJ 80 wissen. Auch ein Motorradfahrer war willkommen im Team. Ulf (Macki) Markgraf hatte sich mit seiner BMW 450 GX ein Jahr lang auf die Rallye vorbereitet. Begleitet wurde der Tross durch den DAKTEC-Servicetruck, der von Teamchef Matthias Krüger und Mechaniker Christian Meiers gesteuert wurde.

Am 05.03.2013 dann die erste (und schwerste) Sonderprüfung Genua-Tunis. Die Fähre legte im Sturm Richtung Afrika ab. Schwere See. Nach 27 Stunden Achterbahnfahrt waren alle froh das Land zu erreichen. Hoffen, dass die Rücktour ruhiger wird.

Start der Rallye am 09.03.2013 in Douz. Gleich am ersten Tag zwei Etappen mit ausreichend Sand. Einstimmung auf die kommenden Tage.
Das Starterfeld war riesig. 186 Motorräder und 78 Autos waren genannt. Dazu noch rund 40 Servicefahrzeuge. Die Tuareg-Rallye ist seit einigen Jahren die größte Rallye in Nordafrika. Die Strecken sind gut geschrieben, sehr abwechslungsreich. Mal schnelle Pisten, dann Flussbetten und Sandabschnitte. Mehrmals am Tag gibt es für die Serviceteams die Möglichkeit an der Strecke ihren Teilnehmern Hilfe zu leisten. Ebenso sind einfache Ausstiegsmöglichkeiten aus der Etappe vorhanden, sollte einmal ein technischer Defekt oder Ähnliches auftreten. Die Möglichkeit mit dem Flugzeug anzureisen und das Serviceteam mit dem Transport zu beauftragen, macht die Veranstaltung interessant. So benötigt man im Extremfall nur 9 Tage für die Rallye.
Ein internationales Starterfeld aus 23 Nationen sorgt für hochkarätige Konkurrenz , oft mit DAKAR-Erfahrung.

Vom Start weg gab es gute Ergebnisse für das DAKTEC-Team. Team Gilges/Stricker und Kleer/Kleer fuhren, als gäbe es kein Morgen. Fazit: abwechselnd Platz 1 und 2 auf den folgenden Etappen in der Car-Amateurklasse.
Auch DAKTEC -Junior Robin Krüger war mit seinem Navigator Dennis Kreiß sehr zufrieden.
Robin Krüger: „Ich habe zwar schon einige Jahre Wüstenerfahrung, jedoch ist mein Copilot das erste Mal hier in Afrika dabei. Wir ergänzen uns hervorragend. Der Umgang mit Roadbook und GPS klappt super. So kann ich mich voll auf die Strecke konzentrieren.“
Beim ersten Etappensieg waren beide Teampartner dann auch sehr stolz darauf.

Für Team Krauspe / Gissinger in ihrem „Fernreiseauto“ brachte die ruhige und besonnene Fahrweise gute Platzierungen in der zahlreich besetzten Amateurklasse.

Am ersten Tag noch völlig entnervt von der Sandetappe, fand Motorradfahrer Ulf Markgraf seinen Rhythmus und war selbst überrascht, sich im oberen Teil der Ergebnislisten zu finden. Kontinuierlich fuhr er seine Etappen fehlerfrei durch.

Ein spannendes Rennen zeichnete sich an den folgenden Tagen zwischen Koepp/Klein im Lensson und Krüger/Kreiß im DAKTEC - Pajero ab. Die Zeit, die Koepp mit seinem V8-Boliden auf den schnellen Piste einfuhr, verlor er in den Dünen regelmäßig an Krüger /Kreiß. Mehr als einmal schleppten diese den Münchner Mercedesfahrer aus ausweglosen Lagen in den teils sehr weichen Sandpassagen.
Auf der zweiten Etappe schon lagen Krüger /Kreiß vor Koepp/Klein auf dem dritten Platz. Und jeder hier vorn wollte den Sieg. Es sollte noch spannend werden.

Außergewöhnlich hart ging es auch in der Car-Amateurklasse zu. Diese unterschied sich zwar durch kürzere Tagesetappen von der Profiklasse, jedoch waren die Strecken nicht weniger anspruchsvoll zu fahren.
Dominik Kleer: „Teamkollege Phil fährt wie der Teufel. Aber auch wir wollen in diesem Jahr unbedingt den Klassensieg und lassen das Auto fliegen, gestern haben wir bei der Verfolgungsjagd eine Felge verloren, glatter Bruch in zwei Teile. Jedoch steht die Hilfe im Team an erster Stelle und man hilft sich gegenseitig durch schwierige Passagen“
Auf den ersten drei Plätzen mischte auch ein Polaris Side by Side heftig mit. Gerade in den Dünen hatte dieses, nur 700 kg leichte Gefährt die Nase vorn. Am Ende entbrannte ein harter Kampf um die Podiumsplätze. Team Gilges/Stricker vor Kleer/Kleer und Della Barbera auf dem Polaris war dann auch der verdiente Endstand. 
Auch Team Krauspe/Gissinger fuhren auf ihrem Toyota HDJ80 einen beachtlichen achten Platz in der Car Amateurklasse ein.
In der Motorradklasse landete Ulf Markgraf auf seiner BMW auf einem sensationellen sechsten Platz. Erste Rallye, erstes Mal Sand. Respekt für diese Leistung.

Und die Profis? Bis zum letzten Meter wurde gekämpft. Die letzte Etappe sollte mitten in der Wüste eine Überraschung bereit halten. Wasser in den Dünen, die Strecke ging quer durch einen flachen See. Für die ersten Autos war es noch einfach. Fester Untergrund, noch keine Fahrspuren. So kamen Krüger/Kreiß vor Koepp/Klein ins Ziel. Robin Krüger und Dennis Kreiß, die jüngsten Starter in der Profiklasse mit ihren jeweils 23 Jahren, haben am Ende einen beachtlichen zweiten Platz sicher. Glückwunsch an Team Koepp/Klein zum ersten Platz. Platz drei ging an Ingels/Cornette aus England.

Bei der Siegerehrung in Douz freute sich das gesamte Daktec-Team über den großen Erfolg auf dieser Rallye.
Am Samstag ging es zurück an die Küste. Die Vorfreude auf die bevorstehende Überfahrt nach Genua hielt sich jedoch in Grenzen.


Endstand:
Motobike Pro:          Car Pro                      Motobike Amateur        Car Amateur
     1. Mark Smits           1. Koepp/Klein            1. Luca Saporiti            1. Gilges/Stricker
2. Ned Suesse          2. Krüger/Kreiß           2. Gintautas Igaris        2. Kleer/Kleer
                        3. Kim de Rycker    3. Ingels/Cornette       3. Raffaele Bacchi         3. Della Barbera/ Simechalle

Text: Matthias Krüger  (5.210 Zeichen ohne Leerzeichen)
Fotos: Giorgio Borgonovo, Matthias Krüger, Regi Meier, Andre Heinze


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